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Lothar Wenzel - Detektiv aus Köln

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Überwachung von Arbeitnehmern?

 

 Privatdetektiv Lothar Wenzel bejaht eindeutig diese Frage; knüpft allerdings spezifische Vorraussetzungen an die Mandatierung einer Detektei. Wenzel meint, dass doch mehrere Verdachtsmomente vorliegen müssen, die den Einsatz von Detektiven rechtfertigen. "Es geht nicht darum, das Privatleben von Mitarbeitern bzw. Arbeitskollegen auszuschnüffeln sondern darum, die Vortäuschung der Arbeitsunfähigkeit nachzuweisen" sagt Wenzel.

 

Ergeben sich dann noch weitere Indizien, wie z.B. der Arbeitnehmer ist telefonisch nicht erreichbar oder an der Wohnanschrift bei einem oder mehreren Krankenbesuchen nicht anwesend, dann sind laut Wenzel die Vorraussetzung gegeben, um eine renommierte Detektei einzuschalten.

 

Die Detektei Wenzel ist seit nunmehr über 30 Jahren in diesem Marktsegment erfolgreich für Kleinbetriebe, mittelständische Unternehmen und Grosskonzerne tätig. Am Anfang einer eventuellen Mandatierung steht immer ein ausführlicher Informationsaustausch; erst danach wird ein Arbeitskonzept und der eventuelle Kostenrahmen festgelegt.

 

Wichtig:

Laut Landesarbeitsgericht Rheinland – Pfalz (Urteil vom 20.08.2008 – 7 Sa 197/08) ist in einer Entscheidung die Rechtssprechung des Bundesgerichtes bekräftigt worden, dass Arbeitgeber berechtigt sind, einen Detektiv einzuschalten, wenn es Anhaltspunkte dafür gibt, dass eine Arbeitsunfähigkeit vorgetäuscht ist.

 

Achtung:

Die Detektivkosten sind als erstattungsfähiger Schaden anzusehen, so das Bundesarbeitsgericht (Urteil vom 17.09.1998 – 8 AZR 5/97) .

 

 

 

 

 

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