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Vandalismus
Aufklärung und Abwehr durch
Privatdetektei Wenzel
Erfolgsquote der Privatermittler höher

Detektive gegen Eifersuchtsterror

 

Eine junge Frau (28) aus Köln ist verzweifelt. Seit Wochen wird ihr Auto immer wieder mit Hundekot beschmiert, der Lack des dunkelblauen Käfers zerkratzt. Sie hat einen Verdacht, aber keinen Beweis. Weil die Polizei dem Täter nicht auf die Spur kommt, schaltet die Büroangestellte das Detektivbüro Wenzel ein. Die privaten Spürnasen ertappen endlich den Übeltäter. Ein enttäuschter Liebhaber der attraktiven Frau. Ihr Schicksal ist längst kein Einzelfall mehr. Immer öfter werden Privatdetektive engagiert, um den Eifersuchtsterror zu beenden.

 

Ein Lehrerin aus dem Rheinland konnte monatelang nicht mehr ruhig schlafen. Acht mal wurden ihre Auto-Antenne verbogen, Scheibenwischer abgerissen, tiefe Kratzer in den Lack geritzt. Da wandte sie sich an Detektiv Lothar Wenzel. Seine Mitarbeiter observierten verdeckt, erwischten den "Vandalen" auf frischer Tat:

Es war der Ex-Freund der Lehrerin. Er wollte seinen Trennungsfrust durch Vandalismus abreagieren.

 

Das auch Frauen zum Vandalismus fähig sind, musste ein Kölner Metzger (52) erfahren. Seine ehemalige Geliebte zerstach aus Enttäuschung mehrmals die Reifen seines BMW. Auch ihr kamen erst Detektive auf die Schliche.

 

Das Kölner Detektivbüro Wenzel verzeichnet gegenwärtig – wie auch bundesweit die Kollegen – einen Boom an Vandalismus – Aufträgen. Alleine im letzten Jahr befasste es sich mit über 200 Fällen.

 

Bei der Kölner Polizei werden monatlich rund 500 Fälle von Zerstörungswut angezeigt. Den Schaden schätzen Versicherungsexperten auf jährlich 500 Millionen Euro. Dabei werden längst nicht alle Delikte angezeigt.

 

Doch nicht nur der Eifersuchtsterror beschäftigt die Detektive.

Häufig sind es auch neidische Nachbarn, unzufriedene Kunden oder entlassene Arbeitnehmer, die zu Messer oder Hammer, Baseballschläger oder Steinen greifen, um Autos zu demolieren.

 

So zerstach im letzten Herbst ein ehemaliger Speditionsarbeiter 14 Autoreifen, zertrümmerte 6 Seitenscheiben und eine Frontscheibe an Fahrzeugen des Unternehmens im Rechtsrheinischen. Der Schaden:

30.000 EUR. Wenzels Leute schnappten ihn.

 

Ohnehin ist die Erfolgsquote der Privatermittler höher als die der Polizei. Wenzel: „Wir haben ganz andere Möglichkeiten, können verdeckt ermitteln, uns mehr Zeit nehmen.“

Eine Detektivstunde kostet derzeit zwischen 68,00 EUR und 88,00 EUR (zzgl.MwSt) bei der Detektei Wenzel.

Weitere Kosten entstehen durch Fahrzeuggestellung, Nachtzuschläge und Spesen.

Da die Detektivkosten oftmals wieder beim Täter einklagbar sind, lohnt sich die Einschaltung einer Detektei.